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Gartenzaun-Foto-JupiterimagesPhotos.comThinkstockDer richtige Zaun für den Garten

Ein Gartenzaun kann eine sinnvolle Anschaffung sein, wenn man die eigene Terrasse oder auch die Mülltonnen vor den Blicken der Besucher oder der Nachbarn schützen will. Schließlich soll man sich in seinem grünen Reich rundum wohlfühlen können.

 

Der Zweck bestimmt das Material

Falls es ein Sichtschutzzaun sein soll, empfiehlt sich Holz oder Metall als Material. Metall ist dabei zwar grundsätzlich unnatürlicher als sein Konkurrent, kann aber in Kombination mit den richtigen Gartenmöbeln und Pflanzen trotzdem schön wirken. Jedoch ist Metall weitaus teurer als das nachwachsende Holz. Ein Vorteil von Metall ist dagegen seine Unempfindlichkeit, weil Holz in regelmäßigen Abständen lackiert werden muss. Nur so kann der natürliche Rohstoff langfristig Wind und Wetter standhalten. Irgendwann verfaulen auch hier die Holzpfähle, die in der Erde stecken und man muss sich einen neuen Zaun anschaffen. Will man hingegen den Zaun im Vorgarten zur Zierde aufstellen, wirkt Holz sicherlich einladender als Metall. Die gewählte Variante sollte in jedem Fall zum Haus passen und sich harmonisch in das Gesamtbild des Grundstückes einfügen. Schließlich bestimmt der Zaun im Vorgarten nun auch über den ersten Eindruck, den Besucher von Ihrem Lebensbereich haben.

 

Die neuen Gabionen als Alternative zu Holz und Metall

Der neuste Trend unter den Gartenzäunen sind sogenannte Gabionen, also mit Steinen befüllte Drahtkörbe. Man kann sie einzeln als verschönernde und Struktur gebende Elemente aufstellen oder auch als Sichtschutz verwenden. Ebenfalls möglich ist eine Kombination aus Gabionen und Holzelementen. Für die Befüllung der Körbe werden in der Regel Natursteine verwendet. Eine Vielzahl von Angeboten für Gabionen findet man unter Gartenzaun24.de. Praktisch hierbei ist, dass man sehr frei in der Gestaltung ist. Man kann Gabionen in einer Größe nehmen oder in schmalen Abständen größer werden lassen, ganz nach dem eigenen Geschmack. Laut des Natursteinverbandes ist sowohl die Verwendung als auch der Abbau des Natursteins eine nachhaltige Angelegenheit. Foto: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Aktualisiert ( Donnerstag, den 16. März 2017 um 18:18 Uhr )